Briten arbeiten an der Schaffung der ersten Siedlung im Ozean.


Britische Wissenschaftler schaffen eine ozeanische Siedlung in 200 Metern Tiefe
Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem Vereinigten Königreich arbeitet an der Schaffung der ersten permanenten Unterwasser-Siedlung in einer Tiefe von bis zu 200 Metern. Das Projekt mit dem Namen Deep sieht die Installation mobiler Forschungsstationen vor, die mit Schlafzimmern, Küche, Badezimmer und einem Gemeinschaftsraum ausgestattet sind. Dies ermöglicht den Forschern, mehr Zeit mit der Erforschung der Meeresgrund zu verbringen und macht das Projekt für Touristen attraktiv.
Die Finanzierung des Projekts wurde von einem anonymen Milliardär bereitgestellt, der über 120 Millionen US-Dollar zur Verfügung stellte. Den Plänen zufolge können die ersten Teilnehmer der Siedlung ab 2027 bis zu 28 Tage unter Wasser bleiben.
Dieses Projekt birgt jedoch Risiken, da der Ozean für den Menschen gefährlich sein kann. Daher sind die Wissenschaftler der Meinung, dass Technologien zur Sicherheit der Erforschung der Meeresräume entwickelt werden müssen. Das Ziel des Projekts ist die Schaffung permanenter Siedlungen unter Wasser in verschiedenen Ozeanen der Welt.
Forscher der Cornell-Universität haben herausgefunden, dass schwimmende Solarpaneele auf Gewässern die Emissionen von Treibhausgasen um bis zu 27% erhöhen können. Sie haben viele Vorteile, wie die Produktion von erneuerbarer Energie, Raumsparnis und die Verringerung der Verdunstung von Wasser. Sie können jedoch auch der Umwelt schaden.
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